Gewaltfreie Kommunikation

Klar sprechen, ohne zu verletzen — Grenzen setzen, ohne die Verbindung zu verlieren.

Warum Kommunikation gerade jetzt so schwer ist

Wenn ein geliebter Mensch psychisch erkrankt ist, verändert sich oft auch die Art, wie ihr miteinander sprecht. Gespräche kippen schneller in Streit, Vorwürfe oder Schweigen. Das liegt nicht daran, dass ihr es falsch macht — sondern daran, dass Angst und Erschöpfung jede Kommunikation erschweren.

Das Prinzip der gewaltfreien Kommunikation

Statt Vorwürfen und Bewertungen lernst du, Beobachtungen, Gefühle, Bedürfnisse und Bitten klar zu trennen. Das klingt zunächst nach Technik, wird mit der Zeit aber zu einer Haltung: ehrlich sprechen, ohne den anderen anzugreifen — und zuhören, ohne sofort in Verteidigung zu gehen.

Grenzen setzen, ohne die Beziehung zu gefährden

Viele Angehörige haben Angst, dass eine klare Grenze die Beziehung beschädigt. Im Coaching übst du, Grenzen so zu formulieren, dass sie schützen, ohne zu verletzen — und dass sie beim Gegenüber ankommen, statt Widerstand auszulösen.

Dein Coaching-Ziel

Du gehst mit konkreten Formulierungen für die Situationen heraus, die dir am schwersten fallen — und mit mehr Sicherheit, auch in angespannten Momenten ehrlich und klar zu bleiben.

Wichtig: Diese Seite informiert allgemein und ersetzt kein Coaching, keine Psychotherapie und keine ärztliche Behandlung. Bei akuten psychischen Krisen: Notruf 112 — Telefonseelsorge rund um die Uhr kostenlos unter 0800 111 0 111.

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