Workshops & Fortbildungen

Praxisnahe Workshops.
Für gesunde Zusammenarbeit.

Workshops zu Stressmanagement, Burnout-Prävention, Diversity Management und systemischer Gesprächsführung – für Teams, Fach- und Führungskräfte, besonders im Gesundheits- und Sozialwesen.

Gespräch anfragen

Praxisnah. Verständlich. Umsetzbar.

Wissen, das im
Arbeitsalltag ankommt.

Die Workshops verbinden verständliche Fachimpulse mit Fallbeispielen, Reflexion und konkreten Übungen. Dabei geht es nicht um Theorie um der Theorie willen, sondern um Lösungen, die Teams wirklich nutzen können.

Je nach Thema und Zeitrahmen reicht das Spektrum vom kompakten 60-Minuten-Impuls bis zum Tagesworkshop.

01   /   Stressmanagement & Burnout-Prävention

Stress verstehen.
Gesund handeln.

Von der persönlichen Stressampel bis zum gemeinsamen Präventionsplan: Belastungen und Ressourcen auf persönlicher, Team- und Organisationsebene betrachten.

Für wen
Teams, Fach- und Führungskräfte – besonders in Pflege, Gesundheitswesen und sozialen Einrichtungen.

Darum geht es

  • Stressoren, Bewertungen und Reaktionen unterscheiden
  • Ressourcen und Arbeitsbedingungen gemeinsam betrachten
  • Grenzen kommunizieren und konkrete Entlastung planen

Ein Beispiel aus der Praxis

Eine Übergabe wird mehrfach unterbrochen. Die Gruppe trennt Auslöser, eigene Reaktion und organisatorische Ursachen. Daraus entstehen eine persönliche Handlungsoption und eine konkrete Veränderung des Ablaufs.

Das passende Zeitformat

Öffnen Sie ein Format für Lernziel, Ablauf und Anfrage. Alle Zeitangaben verstehen sich als Gesamtdauer einschließlich der angegebenen Pausen.

60 MinutenOrientierung und ein nächster Schritt

Kompakter Einstieg ohne feste Pause

Das Lernziel: Die Teilnehmenden unterscheiden Stressor und Reaktion und formulieren einen umsetzbaren nächsten Schritt.

Der Ablauf

  1. 0–5 Min.Ankommen, Ziel und Wahlmöglichkeiten
  2. 5–15 Min.Stressgrundlagen an einem Arbeitsbeispiel
  3. 15–25 Min.Fallarbeit: persönliche und organisatorische Veränderungen
  4. 25–32 Min.Freiwillige Außenorientierung oder ruhige Atmung mit Auswertung
  5. 32–45 Min.Die persönliche Stressampel
  6. 45–55 Min.Wenn-dann-Schritt und benötigte Unterstützung
  7. 55–60 Min.Lerncheck und Abschluss
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2 StundenVerstehen, üben und vereinbaren

10 Minuten Pause enthalten

Das Lernziel: Die Teilnehmenden analysieren Anforderungen und Ressourcen und bereiten ein Gespräch über Grenzen vor.

Der Ablauf

  1. 0–10 Min.Einstieg, Erwartungen und Gruppenregeln
  2. 10–25 Min.Stressgrundlagen verständlich erklärt
  3. 25–45 Min.Fallanalyse: Anforderungen und Ressourcen
  4. 45–55 Min.Freiwillige Regulationsübung und Auswertung
  5. 55–65 Min.Pause
  6. 65–85 Min.Grenzen und klare Bitten vorbereiten
  7. 85–105 Min.Gespräch üben, Rollen wechseln und Rückmeldung geben
  8. 105–115 Min.Persönlichen Transfer und Teamthema vereinbaren
  9. 115–120 Min.Lerncheck und Abschluss
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Halbtag · 4 StundenPerson, Team und Arbeitsgestaltung

20 Minuten Pause enthalten

Das Lernziel: Die Gruppe entwickelt eine Fallanalyse und eine überprüfbare Teammaßnahme mit Zuständigkeit und Prüftermin.

Der Ablauf

  1. 0–15 Min.Einstieg und gemeinsame Ziele
  2. 15–40 Min.Stressphysiologie und zentrale Begriffe
  3. 40–70 Min.Belastungen und Ressourcen an einem Fall untersuchen
  4. 70–90 Min.Pause
  5. 90–120 Min.Zwei freiwillige Regulationsoptionen mit Auswertung
  6. 120–150 Min.Gedankenprüfung und Problemlösen
  7. 150–180 Min.Kommunikation und Grenzen im Rollenspiel
  8. 180–210 Min.Teammaßnahme mit Zuständigkeit und Ressourcen
  9. 210–230 Min.Transferplanung und kollegiale Rückmeldung
  10. 230–240 Min.Lerncheck und Abschluss
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Tagesworkshop · 7 StundenEinen Präventionsplan entwickeln

60 Minuten Pause enthalten

Das Lernziel: Die Teilnehmenden verbinden persönliche Strategien mit einer priorisierten Veränderung der Arbeitsbedingungen.

Der Ablauf

  1. 0–20 Min.Einstieg, Lernziele und Erwartungen
  2. 20–60 Min.Stressgrundlagen und Physiologie
  3. 60–100 Min.Stressmodelle und Fallarbeit
  4. 100–115 Min.Pause
  5. 115–155 Min.Burnout, Warnzeichen, Abgrenzung und Hilfswege
  6. 155–195 Min.Regulationsmethoden erproben und auswerten
  7. 195–225 Min.Mittagspause
  8. 225–265 Min.Problemlösen und Selbstfürsorge
  9. 265–305 Min.Grenzen und Kommunikation üben
  10. 305–320 Min.Pause
  11. 320–360 Min.Team- und Organisationsanalyse
  12. 360–395 Min.Präventionsplan mit Zuständigkeiten und Rückmeldetermin
  13. 395–420 Min.Lerncheck, offene Fragen und Abschluss
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Arbeitsmaterialien: Stressampel, Anforderungs-Ressourcen-Analyse, Kommunikations- und Transferblätter; Auswahl passend zum Format.

02   /   Diversity Management

Vielfalt verstehen.
Zusammenarbeit gestalten.

Barrieren erkennen, Entscheidungen reflektieren und wertschätzende Kommunikation üben. Mit konkreten Beispielen aus der Zusammenarbeit.

Für wen
Teams, Führungskräfte, Personalverantwortliche und Einrichtungen, die Vielfalt im Arbeitsalltag bewusster gestalten möchten.

Darum geht es

  • Vielfalt, Chancengerechtigkeit, Inklusion und Zugehörigkeit einordnen
  • Unbewusste Annahmen und Barrieren in Abläufen erkennen
  • Respektvolle Reaktionen und faire Entscheidungsverfahren üben

Ein Beispiel aus der Praxis

Eine Fortbildung findet immer zu derselben Uhrzeit statt. An einem fiktiven Team prüfen die Teilnehmenden, wer dadurch schwerer teilnehmen kann, und entwickeln eine nachvollziehbare Alternative.

Das passende Zeitformat

Öffnen Sie ein Format für Lernziel, Ablauf und Anfrage. Alle Zeitangaben verstehen sich als Gesamtdauer einschließlich der angegebenen Pausen.

60 MinutenBegriffe und eine Handlung

Kompakter Einstieg ohne feste Pause

Das Lernziel: Die Gruppe benennt eine Barriere und formuliert eine konkrete Handlungsoption.

Der Ablauf

  1. 0–5 Min.Ziel, Rahmen und Wahlfreiheit
  2. 5–15 Min.Diversity, Chancengerechtigkeit, Inklusion und Zugehörigkeit
  3. 15–30 Min.Einen fiktiven Arbeitsprozess auf Barrieren prüfen
  4. 30–45 Min.Eine respektvolle Reaktion oder faire Entscheidungsfrage üben
  5. 45–55 Min.Transfer mit Zuständigkeit
  6. 55–60 Min.Lerncheck und Abschluss
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2 StundenProzess und Kommunikation

10 Minuten Pause enthalten

Das Lernziel: Die Teilnehmenden prüfen einen Arbeitsprozess und üben eine Reaktion auf Abwertung oder fehlende Beteiligung.

Der Ablauf

  1. 0–10 Min.Einstieg und Lernziel
  2. 10–25 Min.Begriffe und Grenzen von Modellen
  3. 25–45 Min.Fallanalyse: unterschiedliche und sich überschneidende Lebenslagen
  4. 45–55 Min.Pause
  5. 55–75 Min.Unbewusste Annahmen und strukturierte Entscheidungen
  6. 75–95 Min.Gesprächsübung zu Abwertung oder Beteiligung
  7. 95–115 Min.Konkrete Maßnahmen planen
  8. 115–120 Min.Lerncheck und Abschluss
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Halbtag · 4 StundenFaire Entscheidungen im Arbeitsalltag

20 Minuten Pause enthalten

Das Lernziel: Die Gruppe entwickelt eine Organisationsmaßnahme mit klarer Zuständigkeit und überprüfbarem Transfer.

Der Ablauf

  1. 0–15 Min.Einstieg und Lernrahmen
  2. 15–45 Min.Begriffe und Modelle
  3. 45–75 Min.Fallarbeit aus dem Arbeitsalltag
  4. 75–95 Min.Pause
  5. 95–125 Min.Unbewusste Annahmen und faire Entscheidungen
  6. 125–155 Min.Allgemeine rechtliche Orientierung und Beschwerdewege
  7. 155–185 Min.Kommunikation üben
  8. 185–220 Min.Eine Organisationsmaßnahme entwickeln
  9. 220–240 Min.Lerncheck, Transfer und Abschluss
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Tagesworkshop · 7 StundenInklusive Zusammenarbeit wirksam gestalten

60 Minuten Pause enthalten

Das Lernziel: Die Teilnehmenden verbinden Perspektivwechsel, inklusive Führung und Kommunikation mit einem konkreten Maßnahmenplan.

Der Ablauf

  1. 0–20 Min.Einstieg und Ziele
  2. 20–60 Min.Begriffe und Dimensionen von Vielfalt
  3. 60–100 Min.Modelle und Fallanalyse
  4. 100–115 Min.Pause
  5. 115–155 Min.Unbewusste Annahmen und Entscheidungsverfahren
  6. 155–195 Min.Allgemeine rechtliche Orientierung und Beschwerdewege
  7. 195–225 Min.Mittagspause
  8. 225–265 Min.Inklusive Führung
  9. 265–305 Min.Kommunikation und angemessenes Eingreifen üben
  10. 305–320 Min.Pause
  11. 320–365 Min.Maßnahmenplanung
  12. 365–400 Min.Transfer und kollegiale Prüfung
  13. 400–420 Min.Lerncheck und Abschluss
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Arbeitsmaterialien: Begriffsgrafik, Fallvignetten, Barrieren-Check und Maßnahmenblatt; Auswahl passend zum Format.

03   /   Systemische Gesprächsführung

Klarer fragen.
Besser verstehen.

Zuhören, Anliegen klären und hilfreiche Fragen stellen. Eine praktische Einführung für Menschen, die im Beruf Gespräche führen und Zusammenarbeit gestalten.

Für wen
Fach- und Führungskräfte, Teamleitungen und beratend Tätige, besonders im Gesundheitswesen.

Darum geht es

  • Offene, zirkuläre und lösungsorientierte Fragen bewusst einsetzen
  • Vermutungen von Beobachtungen unterscheiden
  • Schwierige Gespräche vorbereiten und klare Absprachen treffen

Ein Beispiel aus der Praxis

Eine Leitung übernimmt delegierte Aufgaben immer wieder selbst. Mit der Frage „Was würde Ihr Team zuerst bemerken, wenn Sie anders delegieren?“ werden mögliche Veränderungen erkundet und anschließend auf überprüfbare Schritte eingegrenzt.

Das passende Zeitformat

Öffnen Sie ein Format für Lernziel, Ablauf und Anfrage. Alle Zeitangaben verstehen sich als Gesamtdauer einschließlich der angegebenen Pausen.

2 StundenFragen, die Handlungsspielräume öffnen

10 Minuten Pause enthalten

Das Lernziel: Die Teilnehmenden formulieren passende Fragen, erkennen Suggestionen und erproben ein kurzes Gespräch.

Der Ablauf

  1. 0–10 Min.Anliegen, Rollen und Lernrahmen klären
  2. 10–25 Min.Zuhören und die Absicht hinter einer Frage
  3. 25–45 Min.Perspektivwechsel am fiktiven Führungsfall
  4. 45–60 Min.Suggestive Fragen in offene Fragen umformulieren
  5. 60–70 Min.Pause
  6. 70–95 Min.Fragenwerkstatt mit Gespräch und Beobachtung
  7. 95–110 Min.Auswertung und Übertragung auf den eigenen Arbeitskontext
  8. 110–120 Min.Persönlicher nächster Schritt und Abschluss
Dieses Format anfragen
Halbtag · 4 StundenSchwierige Gespräche klarer führen

20 Minuten Pause enthalten

Das Lernziel: Die Teilnehmenden bereiten ein Gespräch vor, erproben unterschiedliche Reaktionen und formulieren konkrete Vereinbarungen.

Der Ablauf

  1. 0–15 Min.Einstieg, Rollen und Auftrag
  2. 15–40 Min.Zuhören, Fragen und Perspektivwechsel
  3. 40–75 Min.Konfliktszenen nach Sache, Beziehung, Rolle und Rahmen ordnen
  4. 75–95 Min.Pause
  5. 95–135 Min.Gesprächseröffnung: Beobachtung, Wirkung, Anliegen und Bitte
  6. 135–170 Min.Drei Gesprächsrunden mit unterschiedlichen Reaktionen
  7. 170–210 Min.Kollegiale Rückmeldung, Grenzen und konkrete Vereinbarungen
  8. 210–240 Min.Transferplanung, Lerncheck und Abschluss
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Arbeitsmaterialien: Fragenwerkstatt, fiktive Coachingfälle, Gesprächsvorbereitung und Beobachtungsbogen. Diese Praxisformate sind aus dem Arbeitsbuch „Systemischer Coach“ abgeleitet; sie sind keine Coach-Ausbildung.

Der gemeinsame Rahmen

Passend zu Ihrem Team.
Mit Raum zum Lernen.

Die Formate basieren auf den Mindset-Medic-Arbeitsbüchern. Ziele, Beispiele und Durchführung stimmen wir mit Ihnen ab.

01

Vorab abstimmen

Zielgruppe, Gruppengröße, Termin, Ort und Schwerpunkt werden gemeinsam geklärt. Für den 60-minütigen Stress-Einstieg ist eine Gruppe von etwa 6 bis 20 Personen vorgesehen; andere Formate planen wir passend zum Auftrag.

02

Freiwillig üben

Persönliche Beiträge und Übungen sind freiwillig. Fiktive Fälle ermöglichen den Austausch ohne Offenlegung von Gesundheitsdaten oder persönlichen Erfahrungen. Zugänglichkeit und passende Alternativen werden mitgedacht.

03

Transfer vereinbaren

Am Ende steht ein konkreter nächster Schritt. Eine spätere Rückmeldung zur Umsetzung kann zusätzlich vereinbart werden. Die Formate sind Lern- und Präventionsangebote, keine Therapie, Rechtsberatung oder zertifizierende Ausbildung.

Format auswählen. Rahmen gemeinsam klären.

Welches Format zu Ihrem Team passt, hängt von Zielgruppe, Gruppengröße, Schwerpunkt und gewünschter Tiefe ab. Die aktuellen Unternehmenspreise finden Sie auf der Unternehmensseite.

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